Ich rolle das Feld meiner Bandcamp-Funde mal von hinten auf 🙂

Gefunden habe ich die Songs von Ben Knight über Patreon (auch darüber muss ich irgendwann unbedingt nochmal berichten). Seine erste veröffentliche EP hat er sich mit Pianounterricht und Straßen-Gigs finanziert, was man der Platte allerdings nicht anmerkt. Sie fetzt und die Aufnahmequalität ist nicht zu verachten.
Der Albumtitel „Breaking the Keys“ beschreibt auch den Musikstiel bereits sehr treffend. Zusammen mit Bläser-Akzenten, Gitarren-Einwürfen und Backgroundchören rockt sich Ben Knight mit seiner kraftvollen und teils rauhen Stimme durch die Songs. Leider sind es bisher auch nur vier an der Zahl, welche aber im Schnitt eine Laufzeit von vier Minuten haben, man hat also etwas länger was von der Platte.

Eine klare Empfehlung für alle, die mal wieder fetzige, rockige Musik hören wollen, wo nicht in erster Linie Gitarren im Vordergrund stehen.

Kosten: name your price (ab 0€)

Mein Favorit: Schwankt. Regular Man wegen dem Refrain aber auch Doing Fine wegen dem Anfang.