Rusty Cage mischt recht viele Genres, neben Gospel und Blues versucht er sich auch immer wieder im Rap (mit akustischer Gitarren-Klavier-Untermahlung), Folk und Rock – und das mit Erfolg!
Blues, Gospels, and Whathaveyous ist sein erstes – im September 2011 veröffentlichtes – Album und auf Bandcamp erhältlich. Rusty pflegt sein Grufti / Anti-Christ-Image regelmäßig und erlangte mit seinem Video „The Knife-Game“ vermutlich bislang die meiste Aufmerksamkeit.


Doch sein Album verdient mindestens die gleiche Aufmerksamkeit, obgleich es sicherlich noch nicht die 7 Millionen-Marke der Youtube-Views geknackt hat – aber das lässt sich ja ändern! Als Download kostet das Album nur einen Dollar (oder gerne auch mehr)!
Mich hat der Sound zwischen Bar-Klavier, rauer Stimme und tollem Gitarrenspiel begeistert. Ich hoffe, euch geht es ähnlich. Meine Lieblingslieder: Time of Dying (toller Wechsel zwischen ruhig und rockig), Poor Narator (wegen dem Refrain und dem schiefen Klavier) und With Extreme Prejudice (weil es eine tolle Kombi aus Rap und Akkustik ist).
Mittlerweile gibt ist das zweites Album Heretics von Rusty Cage erschienen, was hier sicherlich irgendwann auch noch zur Sprache kommen wird.