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        H2Mo.de


        27.06.2012

        Ich gebe durchaus zu, hier war mal wieder lange Funkstille …

        Kaum wechselt man mal die Stadt und die Hochschule, bleibt gleich deutlich weniger Zeit fürs Artikel schreiben.
        Doch seit einiger Zeit schwebte mir ein Blogprojekt vor Augen, welches nun endlich realisiert wurde…


        (weiterlesen …)

        Jarle Bernhoft – Funkiger Norweger mit Multitasking-Talent


        14.11.2011

        Jetzt muss ich hier mal ganz dreist die Kulturtips des arte journals weiter veräußern.

        Bernhoft by NRK P3 (cc by-nc-sa)

        Jarle Bernhoft erklärte im Interview mit arte, dass er früher mit einer großen Band gespielt hätte, jedoch irgendwann festgestellt habe, dass das Budget nicht reicht, um mit der kompletten Band zu Touren. So dezimierte er die Band auf das Wesentliche und übrig blieb letzten Endes nur er. Natürlich arbeitet Bernhoft mit Loops doch wenn man nur den Sound (ohne das Video zu sehen) hört ist das definitiv nicht das erste, was einem auffällt.

        Vielmehr wären da wohl die funkigen Gitarren-Riffs und die klare, recht hohe Stimme, mit der Bernhoft wahrlich umzugehen weiß. Er schraubt sich in die Höhe um sich im Anschluss wieder hinabzustürzen und energiegeladen im Text fortzufahren.
        Wie selbstverständlich wechselt er mitten im Lied die Gitarre und singt währenddessen unberührt weiter.

        Das Ganze hat nicht nur einen hohen Unterhaltungswert aufgrund der Multitasking-Leistung, sondern auch aufgrund der rhythmischen, abwechslungsreichen Musik und dem soulig, groovigen Gesang.

        BERNHOFT – CHOICES von Jarle Bernhoft auf Vimeo.

        Der Kommentar im arte journal, dass er hörenswert ist, ist in meinen Augen vollkommen gerechtfertigt, wenn nicht sogar untertrieben denn sehenswert ist es an sich ja auch noch :-)
        Im Folgenden habe ich noch ein weiteres Video gefunden, was zwar nicht den Ein-Mann-Band-Character unterstreicht, aber dafür seine Musikalität zeigt. (weiterlesen …)

        gStrings free, ein chromatisches Stimmgerät für die Hosentasche


        05.11.2011

        Den folgenden Testbericht habe ich für androidpit.de geschrieben. Er konnte leider nicht veröffentlicht werden, daher will ich ihn zumindest hier einstellen. Weitere Testberichte für androidpit werden noch folgen.

        Getestete Version: 1.0.9

        Kurzbeschreibung

        ‚Gib mir doch mal schnell ein A‘ – egal ob im Probenraum, am Lagerfeuer oder bei einer spontanen Jamsession – gemeinsames Musizieren klingt meist harmonischer, wenn alle beteiligten Instrumente korrekt gestimmt sind. gStrings free ermöglicht es euch, euer Instrument im Handumdrehen zu stimmen, bietet hierbei auch etliche Funktionen für gehobene Ansprüche und ist durchaus nicht nur für Gitarristen interessant.

        Funktionen und Nutzen

        Testgeräte: Samsung Galaxy Tab GT-P1000 und Motorola Fipout Android-Version: 2.2 bzw. 2.1

        Nach dem Start von gStrings free befindet man sich sogleich in der ‚Stimmansicht‘. Diese ist übersichtlich strukturiert und intuitiv zu bedienen (obgleich die Benutzeroberfläche auf Englisch ist).

        Mit dem Button Tune Auto startest Du den Stimmvorgang, wobei gStrings automatisch erkennt, welchen Ton Du gerade spielt. Dies wird Dir mittels einer Nadel auf der Skala in der Mitte der Programmansicht angezeigt. Sobald der Ton korrekt ist, verändert sich die Farbe der Frequenzanzeige.

        Wenn es während des Stimmvorgangs um Dich herum sehr laut ist, beziehungsweise der Ton, den Du spielst nicht eindeutig erkannt wird (weil beispielsweise andere Seiten mitschwingen o.ä.), dann kannst Du auch im oberen Bereich der Programmanzeige einen spezifischen Ton auswählen und auf Tune ‚e‘ drücken. Dadurch wird nur die Frequenz des ausgewählten Tons berücksichtigt und es fällt leichter, diesen zu korrigieren. (weiterlesen …)

        Heute schon Verschwörungstheorien gelesen?


        01.11.2011

        Als ich vor einiger Zeit die wahre Geschichte über Bielefeld (beziehungsweise dessen Nichtexistenz) erfahren hatte, fühlte ich mich nicht nur ein Quäntchen intellektueller, sonder auch zugleich auch aufgeklärter. Glücklicherweise verstehe ich auch seitdem deutlich mehr Witze, die so in der Welt der Komiker, PoetrySlammer, etc. kursieren.

        Und seit ich dieser Verschwörung aufgesessen bin scheinen SIE mein gesammtes Internetverhalten zu steuern…Plötzlich stößt man überall auf solche Parallel-Realitäten.Schön fand ich auch den folgenden Comic von Ralph Ruthe (der mitlerweile zu meinen Lieblings-Cartoonisten und -Verschwöhrungstheorie-Unterstützer zählt – nebenbei: er behauptet paradoxerweise aus Bielefeld zu stammen …): (weiterlesen …)

        Spanische Gitarre par excellence


        28.10.2011

        Update: Ich wollte noch kurz auf die Webseite von Rodrigo y Gabriela hinweisen, weil ich das vergessen hatte und da im Januar das neue Album Area 52 erscheint (eventuelle Parallelen zur Area 51 wurden nicht bestätigt …).

        Rodrigo y Gabriela by volume 12 (cc by-nc-nd)

        Meine Güte, da wird man ja verdammt neidisch, wenn man sieht, was diese beiden Gitarristen (und den Namen verdienen sie vielfach!) so aus ihren Instrumenten herrausholen.

        Und dann diese Geschwindigkeit… Die Frau des Duos – Gabriela – hat einen Anschlag, dass ist herrlich… Doch auch das Solospiel von Rob ist nicht von schlechten Eltern. Alles in allem: hörenswert!

        Auch sehr schön (leider nicht in so toller Videoqualität wie die Outdoor-Aufnahme): Die Stairway to Heaven Interpretation der beiden (weiterlesen …)