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      • Archiv: Getagged als ‘GPS’

        OpenStreetMap-Karten in Mapsource einbinden


        15.11.2009

        Die OSM-Karten meiner Region sind mitlerweile schon relativ gut, wesshalb ich immer wieder gerne auf Sie zurückgreife, sei es nun bei cachen oder wenn man mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist.
        Teilweise bieten sie aktuellere und genauere Informationen als die Garmin Karten, jedoch gibt es auch den gegengesetzten Fall, nämlich das genau die Straße oder ein POI fehlt, den man sucht.
        Da ist es ziemlich praktisch, wenn man auch noch eine Garmin-Karte auf dem Gerät hat.

        Das Problem an der Sache:
        Die einfachste Methode OSM auf dem einem Garmin-Gerät zu nutzen ist, ein fertiges Mapset als GMAPSUP.IMG runterzuladen und auf die Speicherkarte zu schieben.
        Dies bedeutet aber, dass man keine Garmin-Karte zusätzlich auf das Gerät spielen kann (es sei denn, man hat eins von den neuen Oregans oder Dakota, die angeblich mehrere GMAPSUP.IMG bzw. Kartensätze akzeptieren…).

        Die Lösung für das Problem:
        Die in meinen Augen einfachste Lösung ist, die OSM Karte in Mapsource einzubinden und die gewünschten Kacheln auszuwählen, anschließend noch die Kacheln in den Garmin-Karten selektieren und einen Kartensatz generieren, den man dann auf das Gerät spielt.
        Als Quelle für die OSM-Karten kann ich die Seite raumbezug.eu empfehlen, die täglich aktualisierte Garmin Karten auf OSM-Basis zur Verfügung stellen. Man kann sich entweder die komplette Deutschlandkarte herunterladen (gezippt etwa 370MB) oder einzelne Bundesländer. Hessen hat bsp. nur etwa 29MB und Bayern ist mit gerade mal 77MB die größte Kartendatei.
        Der angenehme Nebeneffekt beim selbstzusammenstellen der Karte ist, dass man erheblich Speicherplatz sparen kann, indem man wirklich nur die Gebiete auswählt, die einem wichtig sind. (mehr …)

        GeoCane – Der Weg ist das Ziel


        07.10.2008

        Ich hab da grad einen Mediendesigner gefunden, der nicht nur das Pilgern, sondern auch das Geocachen revolutionieren könnte *g*

        Er hat einen Pilgerstab entwickelt, der beim drehen um die eigene Achse durch Vibration angibt, in welche Richtung man gehen soll. Der Zielort ist hierbei allerdings nicht willkürlich ausgewählt, sondern wird – dem Zeitalter entsprechend – per PC auf den GeoCane übertragen :-D

        Wie das ganze beim Geocachen funktionieren könnte, konnte ich leider nicht testen (noch ist der Stab ein Unikat), aber ich stells mir mordsmäßig luistig vor, sich am Final die ganze Zeit im Kreis zu drehen …

        Besonders zu beachten ist auch der Video-Beitrag von polylux!

        GeoCane / Diplomprojekt, UdK / 2007 | Felix Hardmood Beck